64. NORDBAU NEUMÜNSTER | 11. - 15. September 2019 | Mittwoch - Sonntag

Die 64. NordBau begleitet mit dem Schwerpunkt “digitale Baustelle Part 2” alle Bauverantwortlichen auf dem Weg zur vernetzten Baustelle und der 8. „nordjob-Bau-Infotag” rückt die Faszination Bauberufe wieder in den Blickpunkt der Besucher.

(Neumünster) Vom 11. bis 15. September 2019 lädt die 64. NordBau auf das Messegelände
Holstenhallen nach Neumünster in Schleswig-Holstein ein. Die größte Kompaktmesse fürs Bauen im nördlichen Europa ist die Plattform für Bauingenieure, Bauherrn, Architekten und Handwerker.

Die „digitale Baustelle Part 2” – Schritt für Schritt in eine vernetzte Zukunft!

Die Digitalisierung stellt alle Verantwortlichen am Bau, an der Baustelle, in der Maschinentechnik und im Planungsbüro vor große Herausforderungen. Der Kenntnisstand über digitale Planungen und Ausführungen sind bei den Bau- und Maschinenverantwortlichen sehr unterschiedlich ausgeprägt. Aus diesem Grund hat die NordBau in enger Zusammenarbeit mit dem VDBUM - Verband der Baubranche, Umwelt- und Maschinentechnik e.V den Schwerpunkt „die digitale Baustelle” in den Fokus gesetzt und im letzten Jahr auf der NordBau sehr anschaulich und umfassend präsentiert. Das große Interesse der Besucher an diesem komplexen Themenbereich zeigt, wie wichtig es ist, den Beteiligten am Bau die digitalen Arbeitsabläufe zu erläutern und Chancen für die Zukunft aufzuzeigen. Aus diesem Grund wird diese erfolgreiche Konzeption auf der 64. NordBau mit der „digitalen Baustelle Part 2” weitergeführt. Dazu Dieter Schnittjer, Geschäftsführer des VDBUM: „Ein ganz entscheidender Faktor bei der umfassenden Thematik der Digitalisierung ist, dass nicht alles, was digital möglich ist, auch umgesetzt werden muss. Wir werden zukünftig digitale Arbeitsprozesse als Normalität in unseren Betrieben auf der Baustelle nutzen. Aber jedes Unternehmen wird für sich entscheiden, welche Prozesse für sein Arbeitsumfeld wichtig sind. Es ist wie beim Kauf von Zubehör oder neuer Technik bei Baumaschinen, man spricht mit Fachleuten, die einen beraten. Dieses gilt ebenso für die digitale Ausstattung. Mit der Thematisierung „digitale Baustelle Part 2” wollen wir aufzeigen, dass die Digitalisierung greifbar und für jeden Betrieb machbar ist, wenn wir den gesamten Prozess in Teilanforderungen zerlegen und jeder sich das heraussucht, was die tägliche Arbeit erfordert.”

„WISSENschaf(f)t Lebensräume”–die NordBau setzt mit ihren Sonderschauen, „Sportstätten der Zukunft” und „Lebensräume gestalten + SmartHome fürs Zuhause” auch in diesem Herbst wieder inhaltliche Schwerpunkte.

(Neumünster) Vom 11. bis 15. September 2019 findet im Herzen Schleswig-Holsteins, auf dem Messegelände Holstenhallen Neumünster, die 64. NordBau statt – Treffpunkt und Austauschplattform für die Bauwirtschaft und alle Bauverantwortlichen im nördlichen Europa!

Mit „Sportstätten der Zukunft ” den Anforderungen der neuen Trend-Sportarten gerecht werden und sozialen Zusammenhalt stärken

Ein großer Schwerpunkt der diesjährigen NordBau beschäftigt sich mit der Sportstättensanierung und den Sportstätten der Zukunft. Der entscheidende Impuls zu dieser Sonderschau löste die sehr gut besuchte Vortragsveranstaltung des Landessportverbandes Schleswig-Holsteins zum Thema Sportstättensanierung auf der letzten NordBau aus. Der Investitionsstau bei Sportstätten ist groß. Viele Gebäude und Anlagen sind veraltet und müssen saniert werden. Das für den Sport zuständige Innenministerium in Schleswig-Holstein und der Landessportverband sind bereit, in den kommenden Jahren Fördergelder in dreistelliger Millionenhöhe in die Hand zu nehmen. Bei dieser Gelegenheit soll die Chance bei Sanierungen oder Neubauten genutzt werden, nicht alleine die Funktionalität für traditionelle Sportangebote herzustellen, sondern vielmehr Anlagen so herzurichten, dass sie den veränderten Trends bei den Sportarten entsprechen. Modern, zeitgemäß und auf die Zukunft ausgerichtete Gebäude und Anlagen für Jung und Alt, für Menschen auf dem Land wie auch in den Städten. Dabei sind so wichtige Themen wie Inklusion, Integration und zeitgleiche Angebote für Kinder und Eltern zu berücksichtigen. Der Aspekt, dass Sportanlagen im Freiraum und im Verein als wichtige Begegnungsstätten für den sozialen Zusammenhalt dienen, sollen bei Vorschlägen und Planungen stärker Beachtung finden. Zusammen mit der Technischen Hochschule Lübeck, dem Landessportverband Schleswig-Holstein und zahlreichen weiteren Partnern wird in der Halle 8 auf rund 400 Quadratmetern eine zentrale Anlaufstelle mit Beispielmodulen, Modellen und Planungsbeispielen entstehen. Dazu Andrea Schauließ, Fachbereich Bauwesen der Technischen Hochschule Lübeck: „Die Sonderschau „Sportstätten der Zukunft” selbst soll als Messestand bereits ein Eye-Catcher sein und den Besuchern sowie Vertretern von Vereinen und kommunalen Trägern Impulse und Anregungen für die Umsetzungen von Sanierungsmaßnahmen geben, aber auch Zukunftsvisionen aufweisen. Wir laden die Besucher zum Verweilen und Informieren auf dem Gemeinschaftsstand ein. Sie erhalten Einblicke in Sportplätze der Zukunft, in die Sanierung von Neubauten und von Sportgebäuden sowie Informationen zu Sportplätzen mit Neuausrichtung auf die zukünftigen Bedürfnisse und Trends der Menschen.

Vom 11. bis 15. September 2019 findet in den Holstenhallen Neumünster die 64. NordBau statt – seit über sechs Jahrzehnten ist die größte Kompaktmesse fürs Bauen der Treffpunkt für die Bauwirtschaft und alle Bauverantwortlichen im nördlichen Europa!

Die NordBau 2019 setzt unter dem Motto „WISSENschafft Lebensräume” folgende inhaltliche Schwerpunkte: „Sportstätten der Zukunft” sowie „Lebensräume gestalten und SmartHome fürs Zuhause”. Außerdem wird die „digitale Baustelle Part 2” einen großen Raum auf der Messe einnehmen, da die Vernetzung von Planungsdaten, Maschinentechnik und Baustelle auch für den Mittelstand immer wichtiger wird.

Sportstätten der Zukunft – Bedürfnissen von Jung und Alt gerecht werden!

Ein Schwerpunkt der kommenden NordBau wird sich mit der Sportstättensanierung und den Sportstätten der Zukunft befassen. Dabei geht es sowohl um die Sanierung der Freiraumflächen, als auch der Gebäude von Sportstätten. Durch die zahlreichen neuen Trends bei Sportarten und dem hohen Investitionsstau bei Sportanlagen sollen bei Sanierungen, Um- oder Neubauten, den herkömmlichen Bedürfnissen der Sportinteressierten, der immer wichtiger werdenden Inklusion, aber auch den neuen Sportarten für ältere und junge Menschen Rechnung getragen werden. Besonders der Aspekt, dass Sportanlagen im Freiraum und im Verein auch als wichtige Begegnungs- und Integrationsstätten fungieren, soll bei den Vorschlägen und Planungen Beachtung finden. Zusammen mit der Technischen Hochschule Lübeck, dem Landessportverband und weiteren Partnern wird in der Halle 8 der NordBau auf rund 400 Quadratmetern eine zentrale Anlaufstelle mit Beispielmodulen, Modellen und Planungsbeispielen entstehen. Für den Bereich der Freiraum-Gestaltung sind 1:1-Präsentationsteilstücke zur Sanierung von Laufbahnen zu Naturlaufbahnen, zu korrekt angelegten Boulebahnen sowie ein Teilstück einer Mountainbikestrecke (Pumptrack) zu sehen. Zum Thema Gebäudesanierung im Zusammenhang mit Sportstätten gibt es eine Übersicht der Aussteller auf der NordBau. Außerdem ergänzen in der Halle 8 zahlreiche Aussteller aus dem Bereich Fliesen und Steinzeug das Spektrum beim Sanieren von Sportstätten.

Faszinierende Baumaschinen, aktuelle Schwerpunkte, tolle Stimmung und volle Messegänge machten die 63. NordBau zu einem großen Erfolg!

Die 63. NordBau 2018 setzte mit den Sonderschauen „safe@home – Sicherheit und SmartHome fürs Zu­hause” und die „digitale Baustelle” deutliche Ausrufezeichen, die nicht nur unter den Ausstellern große Zustimmung fanden: Mit über 63.800 Besuchern und 800 Ausstellern aus 13 Ländern schloss die größte Kompaktmesse für das Bauen im nordeuropäischen Ostseeraum am Sonntag seine Tore.

Was sich bei der feierlichen Eröffnung durch den neuen Hauptgeschäftsführer des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie Dieter Babiel, seiner Exzellenz dem Botschafter Dänemarks, Friis Arne Petersen, aus Berlin und dem schleswig-holsteinischen Ministerpräsident Daniel Günther andeutete, setzte sich wäh­rend der Messetage nahtlos fort. Es waren die Themen, die alle Verantwortlichen im Baugewerbe beschäf­tigen: die fortschreitende Digitalisierung in der Bauwirtschaft, der Fachkräftemangel und intelligente Lösungen zur Energieeinsparung, Kosteneffizienz im privaten wie auch im beruflichen Umfeld.

Die digitale Baustelle – wenn Bauen vernetzt Hand in Hand geht!

Ein großer Schwerpunkt der diesjährigen NordBau waren die Herausforderungen, die eine digitale Bau­stelle für alle Beteiligten vom Handwerker über den Planer bis hin zum Bauherrn mit sich bringen. Der Kenntnisstand über digitale Bauplanung und -ausführung ist bei den Verantwortlichen am Bau sehr unter­schiedlich.


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