65. NORDBAU NEUMÜNSTER | 09. - 13. September 2020 | Mittwoch - Sonntag

Vollsperrung bremst den Autoverkehr auf der A7 gen Norden, aber nicht die 64. Nord-Bau!

(Neumünster) Die 64. NordBau ist am Sonntagabend, den 15. September 2019, erfolgreich zu Ende gegangen. Trotz einer Vollsperrung der Autobahn A7 wegen Bauarbeiten am „Hamburger Deckel” haben sich Interessierte nicht davon abhalten lassen, die größte Kompaktmesse fürs Bauen im nördlichen Europa zu besuchen: 836 Aussteller aus 13 Ländern freuten sich über rund 62.600 Besucher!

Was sich bereits bei der Eröffnung der 64. NordBau mit zahlreicher Prominenz aus Politik, Wirtschaft und Industrie andeutete, setzte sich an den kommenden Messetagen nahtlos fort: die positive Stimmung durch eine stabile Auftragslage der Baubranche gepaart mit dem Willen zum Aufbruch durch zukunftsfördernde Projekte wie zum Beispiel die Fehmarnbeltquerung durch einen 18 Kilometer langen Absenktunnel. Die positive Aufbruchsstimmung wurde nicht nur von Austellerseite vermittelt, sondern spiegelte sich auch auf den vollen Messegängen und bei den zahlreichen Messebesuchern wider. Kurz zusammengefasst: Die Stimmung auf der 64. NordBau hätte nicht besser sein können! Viele Aussteller hoben die hohe Fachkompetenz der Besucher hervor.

WISSENschafft Lebensräume: Schwerpunkte der 64. NordBau setzen wichtige Akzente und treffen den Nerv der ZeitAuf der Eröffnung der 64. NordBau trafen sich neben dem Ministerpräsidenten Schleswig-Holsteins, Daniel Günther, und dem Oberbürgermeister der Stadt Neumünster, Dr. Olaf Tauras, erstmals gemeinsam auch die Vertreter der skandinavischen Länder. Die Botschafterin der Republik Finnlands, Anne Sipiläinen, der Botschafter Dänemarks, Friis Arne Petersen, und der Norwegische Honorarkonsul, Detlef Palm, diskutierten über die wirtschaftlichen und kulturellen Chancen, welche der zusammenwachsende Ostseeraum für die Menschen in Nordeuropa bringen. Zuvor hob in einem Impulsvortrag der Honorarkonsul Finnlands und gleichzeitig Vorstandsvorsitzende des HanseBelt Initiativkreises, Bernd Jorkisch, die Bedeutung des größten nordeuropäischen Bauprojekts, die Fehmarnbeltquerung, für Gesamteuropa und die Anbindung an die Wirtschaftswege nach Asien und Osteuropa hervor.

Der Ministerpräsident sowie die Botschafterin und der Botschafter der vier skandinavischen Län-der eröffnen gemeinsam die 64. NordBau.

(Neumünster) Die 64. NordBau findet vom 11. bis 15. September in den Holstenhallen Neumünster statt. Seit über sechs Jahrzehnten ist die größte Kompaktmesse fürs Bauen im nördlichen Europa die Austauschplattform und Anlaufstelle für alle Bauverantwortlichen und die Bauwirtschaft aus dem gesamten Ostseeanrainerraum! Auch in diesem Jahr setzt die NordBau mit ihren Sonderschauen „Sportstätten der Zukunft”, „Lebensräume gestalten + SmartHome ” sowie „die digitale Baustelle Part 2” wieder Schwerpunkte, die aktuelle Entwicklungen aufgreifen. Außerdem ermöglicht die NordBau erstmalig Menschen mit Sehbehinderung einen geführten Rundgang über das Messegelände.

Bauprojekt führt Menschen und Kulturen zusammen. Die Stärkung des Ostseeraums

Die Eröffnung der 64. NordBau steht ganz im Zeichen des derzeit größten und teuersten europäischen Infrastrukturprojekts – die Querung des Fehmarnbelts! Der zukunftsweisende 18 Kilometer lange Absenktunnel verbindet die nordeuropäischen Länder nicht nur mit dem Wirtschaftsraum Festland-Europa, sondern stärkt den gesamten Ostseeraum und schafft so Brücken, die Menschen rund um das Baltische Meer kulturell noch enger zusammenrücken lassen werden. Die Wichtigkeit dieses einmaligen Bauprojektes wird auch durch die zahlreich vertretene Prominenz deutlich, die am 11. September 2019 an der offiziellen Eröffnung der 64. NordBau teilnehmen wird: Moderator Michael Grahl darf neben dem Ministerpräsidenten Schleswig-Holsteins, Daniel Günther und dem Oberbürgermeister der Stadt Neumünster, Dr. Olaf Tauras, auch die Botschafter der vier nördlichen Länder feierlich begrüßen: Anne Sipiläinen, Ihre Exzellenz die Botschafterin Finnlands, Petter Ølberg, Seine Exzellenz der Botschafter Norwegens, Per Thöresson, Seine Exzellenz der Botschafter Schwedens und Friis Arne Petersen, Seine Exzellenz der Botschafter Dänemarks. Außerdem begrüßt die NordBau den Vorstandsvorsitzenden des HanseBelt Initiativkreises e.V. und gleichzeitig den Honorarkonsul Finnlands, Bernd Jorkisch, der in seinem Vortrag: „Auf zu neuen Horizonten – wir bauen eine Zukunftsregion” allen Gästen den Stand des Projektes und die enormen Herausforderungen näherbringen wird. „Die Realisierung der festen Fehmarnbeltquerung ermöglicht eine neue europäische Zukunftsachse zwischen den Metropolen Hamburg und Kopenhagen-Malmö, die dem Norden vielfältige Chancen einer positiven wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklung garantiert”, ist sich Bernd Jorkisch sicher.

Die NordBau 2019 – Zukunft gestalten und Menschen verbinden!

(Neumünster) Vom 11. bis 15. September 2019 findet im Herzen Schleswig-Holsteins die 64. NordBau auf dem Messegelände Holstenhallen Neumünster statt! Die größte Kompaktmesse fürs Bauen im nördlichen Europa ist Treffpunkt und Austauschplattform für die Bauwirtschaft und alle Bauverantwortlichen aus dem gesamten Ostseeraum.

„Neue Ziele – neue Wege” – Skandinaviens Zukunft in Europa

Die Eröffnung der 64. NordBau am Mittwoch, den 11. September 2019, steht ganz im Zeichen des größten Bauprojektes Nordeuropas: der Fehmarnbeltquerung!Der zukunftsweisende Absenktunnel wird zukünftig Festlandeuropa mit den nördlichen Ländern Dänemark, Schweden, Norwegen und Finnland verbinden. Mit diesem ehrgeizigen Projekt gewinnt der gesamte Ostseeraum weiter an wirtschaftlicher Kraft und Bedeutung. Schon heute fließen zahlreiche Waren-, Energie- und Verkehrsströme übers Baltische Meer nach Nord-/Osteuropa und zurück. Doch auch kulturell wird diese neue, schnelle Verbindung Menschen aus ganz Europa enger zusammenbringen und zu einem noch stärkeren Zusammengehörigkeitsgefühl führen.Die Wichtigkeit dieses einmaligen Bauprojektes zeigt auch die zahlreich vertretene Prominenz, die in diesem Jahr die Messe feierlich eröffnen wird: Moderator Michael Grahl darf neben dem Ministerpräsident aus Schleswig-Holstein, Herrn Daniel Günther und dem Oberbürgermeister der Stadt Neumünster, Herrn Dr. Olaf Tauras, auch alle Botschafter der vier nördlichen Länder feierlich begrüßen: Frau Anne Sipiläinen, Ihre Exzellenz die Botschafterin Finnlands, Herr Friis Arne Petersen, Seine Exzellenz der Botschafter Dänemarks, Herr Petter Ølberg, Seine Exzellenz der Botschafter Norwegens und Per Thöresson, Seine Exzellenz der Botschafter Schwedens!

Die 64. NordBau begleitet mit dem Schwerpunkt “digitale Baustelle Part 2” alle Bauverantwortlichen auf dem Weg zur vernetzten Baustelle und der 8. „nordjob-Bau-Infotag” rückt die Faszination Bauberufe wieder in den Blickpunkt der Besucher.

(Neumünster) Vom 11. bis 15. September 2019 lädt die 64. NordBau auf das Messegelände
Holstenhallen nach Neumünster in Schleswig-Holstein ein. Die größte Kompaktmesse fürs Bauen im nördlichen Europa ist die Plattform für Bauingenieure, Bauherrn, Architekten und Handwerker.

Die „digitale Baustelle Part 2” – Schritt für Schritt in eine vernetzte Zukunft!

Die Digitalisierung stellt alle Verantwortlichen am Bau, an der Baustelle, in der Maschinentechnik und im Planungsbüro vor große Herausforderungen. Der Kenntnisstand über digitale Planungen und Ausführungen sind bei den Bau- und Maschinenverantwortlichen sehr unterschiedlich ausgeprägt. Aus diesem Grund hat die NordBau in enger Zusammenarbeit mit dem VDBUM - Verband der Baubranche, Umwelt- und Maschinentechnik e.V den Schwerpunkt „die digitale Baustelle” in den Fokus gesetzt und im letzten Jahr auf der NordBau sehr anschaulich und umfassend präsentiert. Das große Interesse der Besucher an diesem komplexen Themenbereich zeigt, wie wichtig es ist, den Beteiligten am Bau die digitalen Arbeitsabläufe zu erläutern und Chancen für die Zukunft aufzuzeigen. Aus diesem Grund wird diese erfolgreiche Konzeption auf der 64. NordBau mit der „digitalen Baustelle Part 2” weitergeführt. Dazu Dieter Schnittjer, Geschäftsführer des VDBUM: „Ein ganz entscheidender Faktor bei der umfassenden Thematik der Digitalisierung ist, dass nicht alles, was digital möglich ist, auch umgesetzt werden muss. Wir werden zukünftig digitale Arbeitsprozesse als Normalität in unseren Betrieben auf der Baustelle nutzen. Aber jedes Unternehmen wird für sich entscheiden, welche Prozesse für sein Arbeitsumfeld wichtig sind. Es ist wie beim Kauf von Zubehör oder neuer Technik bei Baumaschinen, man spricht mit Fachleuten, die einen beraten. Dieses gilt ebenso für die digitale Ausstattung. Mit der Thematisierung „digitale Baustelle Part 2” wollen wir aufzeigen, dass die Digitalisierung greifbar und für jeden Betrieb machbar ist, wenn wir den gesamten Prozess in Teilanforderungen zerlegen und jeder sich das heraussucht, was die tägliche Arbeit erfordert.”


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