Fachausstellung Bau mit Seminaren in Zeiten von Corona - powered by NordBau
09. - 12. September 2020 | Mittwoch - Samstag
66. NORDBAU NEUMÜNSTER | 08. - 12. September 2021 | Mittwoch - Sonntag

(Neumünster) Die NordBau 2020 kann in der gewohnten Form nicht stattfinden. Die Organi­satoren reagieren auf die aktuellen Hygiene- und Sicherheitsvorschriften vor dem Hinter­grund der Corona-Pandemie und erstellen ein alternatives Konzept für eine Fachausstellung Bau mit begleitenden Seminaren von Mittwoch, 9. bis Samstag, 12. September 2020.

In Gesprächen mit dem schleswig-holsteinischen Wirtschaftsministerium ist deutlich gewor­den, dass es aus heutiger Sicht keine tragfähige Grundlage gibt, die NordBau im üblichen Rahmen mit ausschließlich angepassten Maßnahmen starten zu können.

Gleichwohl steht für das Ministerium außer Zweifel, dass das NordBau-Publikum auch in diesem Jahr die Möglichkeit erhalten soll, neue Produkte kennen zu lernen oder Fachberatun­gen zu erhalten. Das Land Schleswig-Holstein unterstützt die Messeleitung dabei, eine trag­fähige Alternativlösung anzubieten. Aussteller sollen entgangene Geschäfte möglicherweise nachholen und vorhandene Geschäfte und Beziehungen fortführen können.

Klar ist aus Sicht der Landesregierung aber: Die Abstands- und Kontaktregeln sowie die für den Einzelhandel geltende Faustregel, dass sich pro zehn Quadratmetern Ausstellungs­flä­che möglichst nicht mehr als eine Person oder eine Personengruppe des gleichen Haus­stands aufhalten sollte, werden weiterhin die Rahmenbedingungen des neuen Konzeptes bilden.

In Zeiten der Pandemie sind Hausmessen, große Produktvorstellungen und zahlreiche Termine nicht ohne weiteres möglich. Das neue Konzept soll insbesondere teilnehmenden Ausstellern ermöglichen, ihre Kunden gezielt einzuladen und treffen zu können. Das großzü­gige Freigelände mit den angrenzenden Hallen und der vorhandenen Organisa­tion mit abge­stimmten Schutzmaßnahmen lassen dies für all diejenigen zu, die ein solches Angebot nutzen wollen.

 

(Neumünster) Vom 9. bis 13. September 2020 findet die 65. NordBau auf dem Messegelände der Holstenhallen Neumünster in Schleswig-Holstein statt. Seit über sechs Jahrzehnten ist die größte Kompaktmesse fürs Bauen der Treffpunkt für die Bauwirtschaft und alle Bauverant-wortlichen im nördlichen Europa.

Neue Wohnräume schaffen – Dachgeschosse ausbauen und aufstocken!

In Zusammenarbeit mit dem schleswig-holsteinischen Bauministerium und dem Landes-innungsverband des Dachdeckerhandwerks Schleswig-Holstein setzt die 65. NordBau mit dem Sonderthema „Dachgeschosse ausbauen und aufstocken” ein wichtiges Zeichen in einer Zeit,     in der Wohnraum in Ballungsräumen immer knapper wird. Durch die im letzten Jahr erfolgte Neuregelung der Landesbauordnung Schleswig-Holsteins ist es jetzt leichter möglich, dringend benötigten Wohnraum besonders in Städten zu schaffen. „Der Dachgeschossausbau bietet ein großes Potential. In Schleswig-Holstein könnten tausende von Wohnungen dort entstehen, wo Wohnraum und – vor allem – Bauland knapp ist. Das Sonderthema „Dachgeschosse ausbauen und aufstocken“ bietet den Eigentümern von Wohngebäuden die Gelegenheit, sich ganz konkret und praxisnah über die Potentiale der eigenen Immobilie zu informieren,“ lobt Alexander Blažek, Vorsitzender Haus & Grund Schleswig-Holstein, die Entscheidung der Messeleitung für dieses wichtige Sonderthema.

Dabei steht vor allen Dingen die Nachverdichtung im Bestand durch Dachgeschossausbau und -aufstockung im Blickpunkt der Sonderschau. Dort können sich Immobilienbesitzer, Bauherren, und Wohnungsgenossenschaften informieren und eigene Immobilien konkret auf Erweiterungs-möglichkeiten überprüfen. Impulsgebende Ideen in 1:1-Modellen des Landesinnungsverbandes des Dachdeckerhandwerk Schleswig-Holstein demonstrieren moderne Ansätze und Möglich-keiten des Dachgeschossausbaus bei Steildächern sowie die Chance der Aufstockung bei Flachdächern. Das Innenministerium Schleswig-Holstein wird über Sonder-Förderungen, Abstandsregelungen, moderne Bau- und Dämmstoffe informieren. Dass die NordBau mit diesem Sonderthema bei vielen Architekten, Bauingenieuren, Handwerkern und Immobilien-besitzern offene Türen einrennt, zeigt auch, dass der „Tag des Bauministers” während der Messe am 11. September 2020 ganz im Zeichen des Themas „Dachgeschoss-Ausbau und Aufstockung” steht.

(Neumünster) Die 64. NordBau ist am Sonntagabend, den 15. September 2019, erfolgreich zu Ende gegangen. Trotz einer Vollsperrung der Autobahn A7 wegen Bauarbeiten am „Hamburger Deckel” haben sich Interessierte nicht davon abhalten lassen, die größte Kompaktmesse fürs Bauen im nördlichen Europa zu besuchen: 836 Aussteller aus 13 Ländern freuten sich über rund 62.600 Besucher!

Was sich bereits bei der Eröffnung der 64. NordBau mit zahlreicher Prominenz aus Politik, Wirtschaft und Industrie andeutete, setzte sich an den kommenden Messetagen nahtlos fort: die positive Stimmung durch eine stabile Auftragslage der Baubranche gepaart mit dem Willen zum Aufbruch durch zukunftsfördernde Projekte wie zum Beispiel die Fehmarnbeltquerung durch einen 18 Kilometer langen Absenktunnel. Die positive Aufbruchsstimmung wurde nicht nur von Austellerseite vermittelt, sondern spiegelte sich auch auf den vollen Messegängen und bei den zahlreichen Messebesuchern wider. Kurz zusammengefasst: Die Stimmung auf der 64. NordBau hätte nicht besser sein können! Viele Aussteller hoben die hohe Fachkompetenz der Besucher hervor.

WISSENschafft Lebensräume: Schwerpunkte der 64. NordBau setzen wichtige Akzente und treffen den Nerv der Zeit

Auf der Eröffnung der 64. NordBau trafen sich neben dem Ministerpräsidenten Schleswig-Holsteins, Daniel Günther, und dem Oberbürgermeister der Stadt Neumünster, Dr. Olaf Tauras, erstmals gemeinsam auch die Vertreter der skandinavischen Länder. Die Botschafterin der Republik Finnlands, Anne Sipiläinen, der Botschafter Dänemarks, Friis Arne Petersen, und der Norwegische Honorarkonsul, Detlef Palm, diskutierten über die wirtschaftlichen und kulturellen Chancen, welche der zusammenwachsende Ostseeraum für die Menschen in Nordeuropa bringen. Zuvor hob in einem Impulsvortrag der Honorarkonsul Finnlands und gleichzeitig Vorstandsvorsitzende des HanseBelt Initiativkreises, Bernd Jorkisch, die Bedeutung des größten nordeuropäischen Bauprojekts, die Fehmarnbeltquerung, für Gesamteuropa und die Anbindung an die Wirtschaftswege nach Asien und Osteuropa hervor.

(Neumünster) Die 64. NordBau findet vom 11. bis 15. September in den Holstenhallen Neumünster statt. Seit über sechs Jahrzehnten ist die größte Kompaktmesse fürs Bauen im nördlichen Europa die Austauschplattform und Anlaufstelle für alle Bauverantwortlichen und die Bauwirtschaft aus dem gesamten Ostseeanrainerraum! Auch in diesem Jahr setzt die NordBau mit ihren Sonderschauen „Sportstätten der Zukunft”, „Lebensräume gestalten + SmartHome ” sowie „die digitale Baustelle Part 2” wieder Schwerpunkte, die aktuelle Entwicklungen aufgreifen. Außerdem ermöglicht die NordBau erstmalig Menschen mit Sehbehinderung einen geführten Rundgang über das Messegelände.

Bauprojekt führt Menschen und Kulturen zusammen. Die Stärkung des Ostseeraums

Die Eröffnung der 64. NordBau steht ganz im Zeichen des derzeit größten und teuersten europäischen Infrastrukturprojekts – die Querung des Fehmarnbelts! Der zukunftsweisende 18 Kilometer lange Absenktunnel verbindet die nordeuropäischen Länder nicht nur mit dem Wirtschaftsraum Festland-Europa, sondern stärkt den gesamten Ostseeraum und schafft so Brücken, die Menschen rund um das Baltische Meer kulturell noch enger zusammenrücken lassen werden. Die Wichtigkeit dieses einmaligen Bauprojektes wird auch durch die zahlreich vertretene Prominenz deutlich, die am 11. September 2019 an der offiziellen Eröffnung der 64. NordBau teilnehmen wird: Moderator Michael Grahl darf neben dem Ministerpräsidenten Schleswig-Holsteins, Daniel Günther und dem Oberbürgermeister der Stadt Neumünster, Dr. Olaf Tauras, auch die Botschafter der vier nördlichen Länder feierlich begrüßen: Anne Sipiläinen, Ihre Exzellenz die Botschafterin Finnlands, Petter Ølberg, Seine Exzellenz der Botschafter Norwegens, Per Thöresson, Seine Exzellenz der Botschafter Schwedens und Friis Arne Petersen, Seine Exzellenz der Botschafter Dänemarks. Außerdem begrüßt die NordBau den Vorstandsvorsitzenden des HanseBelt Initiativkreises e.V. und gleichzeitig den Honorarkonsul Finnlands, Bernd Jorkisch, der in seinem Vortrag: „Auf zu neuen Horizonten – wir bauen eine Zukunftsregion” allen Gästen den Stand des Projektes und die enormen Herausforderungen näherbringen wird. „Die Realisierung der festen Fehmarnbeltquerung ermöglicht eine neue europäische Zukunftsachse zwischen den Metropolen Hamburg und Kopenhagen-Malmö, die dem Norden vielfältige Chancen einer positiven wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklung garantiert”, ist sich Bernd Jorkisch sicher.


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